Trekking in Tasmanien: Unterwegs mit dem Tasmanischen Teufel

Eine Kombination mit der Paradiesinsel Lord Howe und Tasmanien, dem australischen Wander- und Trekkinggebiet Nr. 1, verspricht eine exklusive und abwechslungsreiche Trekkingreise, die durch Nebelwald, auf Bergplateaus und zur Steilküste führt. Tierliebhaber dürfen sich auf Begegnungen mit dem Tasmanischen Teufel, mit Wombats, Wallabies und anderen Beuteltieren freuen.

Paradies Lord Howe – klein aber fein

Die Vögel sind auf Lord Howe Island so zutraulich, dass sie sich von Wanderern, die den Mount Gower besteigen, sogar streicheln lassen. Mit 875 Metern Höhe ist der Mount Gower der höchste Berg der Insel; sie steht unter dem Schutz der UNESCO. Lord Howe ist der Rest eines riesigen erloschenen und inzwischen zerfallenen Vulkankegels.

Wahrscheinlich wurde das Eiland wegen der Fülle an Leben über und unter dem Wasser von National Geographic zur schönsten Insel im Südpazifik gekürt: verwunschen wirkender Nebelwald, helle Sandstrände, die sanft ins Meer fließen, und das südlichste Korallenriff der Welt, umspült von türkisen Wellen. Nur zwei Flugstunden liegt Lord Howe von Sydney entfernt. Viele der hiesigen Pflanzen und Vogelarten gibt es nirgendwo sonst, z. B. die flugunfähige Lord Howe-Ralle.

Trekking – Tasmanischer Teufel inklusive

Der Tasmanische Teufel ist ein freches, kleines Raubtier. Es sieht aus wie ein Hündchen mit Bärenkopf und kommt nur in Tasmanien vor. Seine Ohren glühen leuchtend rot, wenn es sich aufregt.

Besonders beim Trekking im Narawntapu-Nationalpark sind die Chancen groß, ihn und andere Arten von Beuteltieren zu treffen, z.B. Wallabies und Wombats. In der Abenddämmerung lassen sie sich beim Grasen in der offenen Ebene beobachten. Das hügelige Farmland der Nordküste dominieren die Felsen des Mt. Roland. Der Aufstieg führt steil aufs Hochplateau und von dort durch alpine Heidesträucher zum Gipfel.

Eine ganz andere Landschaft erschließt sich beim Trekking durch den Regenwald der Great Western Tiers. Eine Etappe verläuft über einen alten Ochsenpfad, der von Sträflingen in den 1860er Jahren angelegt wurde. Szenenwechsel bei den Russel Falls: Wie ein zarter, weißer Schleier fließt das Wasser über mehrere Terrassen. Höchster Punkt der Insel ist der 1434 Meter hohe Mt. Field. Sein Gipfel ragt wie ein isolierter Turm auf. Entspannend wird die Wanderung zum Kap Huay; dessen Felsnadeln tragen Namen wie „Kerze“ oder „Totempfahl“.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Reise findest du unter www.hauser-exkursionen.de

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